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A1
Hygiene, Nahrung & Umwelt

A1.5
Mykotoxine

Mykotoxine sind sekundäre Stoffwechselprodukte, welche von Schimmelpilzen stammen und ein toxisches Potential für Mensch und Tier haben. Aus diesem Grund, sind Mykotoxine nur bis zu einem gesetzlich festgelegten Höchstgehalten in Lebens- und Futtermitteln erlaubt.

Mykotoxine können über verschiedene Wege in Lebens- oder Futtermittel gelangen. Zum einen können sie auf dem noch wachsenden Getreide im Feld gebildet werden (z.B. Mutterkorn), zum anderen aber auch in lagernden pflanzlichen Produkten.

Eine weitere Möglichkeit wie die Mykotoxine in die Lebensmittelkette kommen, ist ein Transfer vom Futtermittel, über das Nutztier, bis in die tierische Endprodukte, wie Milch, Eier oder Fleisch.

Die Food and Agriculture Organisation of the United Nations (FAO) schätzt, dass 25% aller Nahrungsmittel mit Mykotoxin-produzierenden Pilzen befallen ist.

Biolytix untersucht routinemässig folgende Mykotoxine mittels ELISA:

  • Deoxynivalenol (DON)
  • Zearalenon
  • Fumonisin (B1, B2, B3)
  • Ochratoxin A
  • Aflatoxine (B1, B2, G1 und G2)

In Zusammenarbeit mit Partnerlabors bieten wir zudem Analytik für weitere Mykotoxine und Untersuchungen mittels HPLC und LC-MS-MS an.

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