Neuigkeiten

2. September 2020

Mikrobiologische Prüfung von Hygienemasken gemäss ISO Normen

Hygienemasken

Witterswil, 2. September 2020 – Hygienemasken sind mittlerweile ein Alltagsprodukt. Jedoch findet man Masken von unterschiedlicher Qualität im Umlauf. Diese Tatsache wurde am auch 1. September von der Schweizer Sendung «Kassensturz» aufgedeckt.

Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihre Masken fachgerecht gelagert wurden und die Vorschriften gemäss ISO Normen vom Produzenten erfüllt wurden, sind wir der richtige Partner.
Für medizinische Schutzmasken vom Typ II ist zum offiziellen Inverkehrbringen eine Prüfung des Keimgehalts gemäss EN14683 mit Untersuchung der Mikrobiologischen Reinheit gemäss ISO11737-1 erforderlich. Bei der Prüfung gemäss ISO 11737 wird zudem das Vorhandensein von Schimmelpilzen zu ermittelt.

Folgende Analysen können wir anbieten: Mikrobiologische Reinheit (Bioburden) nach ISO11737-1

Eine Identifikation morphologisch unterschiedlicher Schimmelpilze kann im Anschluss mittels Massenspektroskopie (MALDI-TOF-MS/MS) durchgeführt werden. Eine Einordnung des pathogenen Potentials für die festgestellten Schimmelpilze ist zudem im Anschluss möglich.

Weitere Analysen:
– Bakterielle Filterleistung nach EN14683 Anhang B
– Bestimmung der Atmungsaktivität (Differentialdruck) nach EN14683 Anhang C
– Prüfung gegen Durchdringung/ Spritzschutz gemäss ISO22609
– Biokompatibilitätstest für Medizinprodukte: Zytotoxizitätsprüfung gemäss ISO10993-5
 
 

Quelle:
– Kassensturz – Hygienemasken vom 2. Sept 2020 – https://srf.ch/play/tv/redirect/detail/359852c4-4410-4984-b88f-741fb6a774a6
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Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse.

15. Juli 2020

Coronavirus Gesundheitsmonitoring für Mitarbeiter und Unternehmen ein wichtiger Bestandteil des Personalhygiene-Konzeptes

Coronavirus

Witterswil, 15. Juli 2020 – Seit Mitte Juni 2020 sind in der Schweiz viele Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus vom Bundesrat aufgehoben worden, trotzdem bleibt ein Restrisiko bestehen.

Die Restriktionen und auch zusätzlich implementierten Hygieneregeln erforderten in vielen Betrieben eine Prozessanpassung. Die individuellen Verhaltensregeln sowie das Ausbleiben der zahlreichen Kundenbesuche haben für viele Unternehmen den Geschäftsalltag verändert.

Mit der Mitteilung vom 24. Juni 2020 übernimmt der Bund auf Grundlage der aktualisierten Beprobungsstrategie des BAG die Kosten der ambulant durchgeführten molekularbiologischen und serologischen Analysen und damit verbundenen Leistungen auf SARS-CoV-2 bei Personen, welche die Verdachts-, Beprobungs- und Meldekriterien des BAG vom 24. Juni 2020 erfüllen.

Da für viele Betriebe und Firmen die Kriterien des BAGs nicht erfüllt sind, aber der Geschäftsalltag trotzdem wahrgenommen werden muss, hat Biolytix ein spezielles Angebot zusammengestellt.

Unternehmen, die präventive Corona-Massnahmen mit einem systematischen und pragmatischen Monitoring der Mitarbeiter verbinden möchten, können sich bei uns melden. Dies sichert nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter, sondern auch die allgemeine Prozesssicherheit des Unternehmens.

Beispiel für einen möglichen Monitoring Ablauf

Wir untersuchen Ihre Rachen-Abstrichproben, welche von Ihrem Betriebsarzt entnommen werden, molekularbiologisch auf SARS-CoV-2 und detektieren damit akute Infektionen bzw. potenzielle Virusausscheider.

Darüber hinaus können wir auch Blutproben, welche von betriebsinternen Ärzteteam auf spezifische SARS-CoV-2-IgG und IgM-Antikörper testen. Diese weisen auf überstandene Infektionen und damit auf eine mögliche bestehende Immunität hin.

Gerne erstellen wir ein kundenspezifisches Angebot für die systematische Testung Ihrer Mitarbeiter.

BAG_Vergütung Analysen auf SARS-CoV-2
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Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse.

1. Juli 2020

GobiX GmbH und Biolytix AG vereinen ihre Kräfte, um ein schlüsselfertiges, CE zertifiziertes COVID-19 Testkitproduktionssystem bereitzustellen

Biolytix_Gobix

Dieses ermöglicht eine unabhängige Vor-Ort-Produktion, wo und wann auch immer sie benötigt wird.

Baar, Schweiz – 30 Juni 2020 GobiX GmbH, ein MedTech Startup sowie Biolytix AG, ein ISO 17025-akkreditiertes Dienstleistungslabor mit Sitz mit Sitz in der Schweiz, verkünden ihre Zusammenarbeit, um sich dem Problem der globalen COVID-19 Testkitknappheit anzunehmen. Dieses Vorhaben wird dank Formlabs, einer der führenden auf 3D Druck spezialisierten Firmen, ermöglicht. Diese Zusammenarbeit erlaubt GobiX GmbH die schnelle Bereitstellung von nasalen COVID-19 Test-Tupfer, mit Virus deaktivierenden und konservierendem Lösungspuffer für flüssige Proben und die Wissensweitergabe zur Verbesserung von unabhängigen Testeinrichtungen überall wo sie benötigt werden, überall auf der Welt.

Das aus Experten vieler Fachbereiche bestehende Team von GobiX GmbH und Biolytix AG schloss sich während des Höhepunkts des Corona-Ausbruchs, auf Grund der COVID-19 Nasopharyngal-Tupfer Knappheit, kurzerhand in der Schweiz zusammen. In weniger als einem Monat hatte die Schweiz die nötigen Materialien und verfügte über das nötige Wissen, um genug eigene Tests herzustellen, um damit alle Personen mit COVID-19 Symptomen zu testen.

Die Tupfer und die Lösung zur Sammlung der Viren, welche in der Schweiz vor der COVID-19 Krise verwendet wurden, wurden in anderen Ländern hergestellt, was die Schweiz extrem anfällig für Störungen oder Unterbrechungen der Versorgungskette machte. Wegen der globalen Knappheit und auch um eine Unabhängigkeit von internationalen Versorgungsketten sicherzustellen, startete der Oberfeldarzt der Schweizer Armee, welcher verantwortlich für die Koordinierung der Vorbereitungen und den Einsatz der schweizerischen Gesundheitsressourcen in besonderen und aussergewöhnlichen Situationen ist, kollaborative Bemühungen, um eine Produktion innerhalb der Schweizer Grenzen zu ermöglichen.

Dank der raschen Zusammenarbeit zwischen der Armee, GobiX GmbH, seinen Partnern Formlabs und Biolytix AG, sowie freiwilligen Experten im Bereich Gesundheit, hat die Schweiz eine eigene COVID-19 Testkitproduktionskette innerhalb ihrer Grenzen in weniger als einem Monat errichten können – ein Prozess der normalerweise Monate oder gar Jahre dauert.

In dieser Zeit nutzte die GobiX GmbH ihr medizinisches und technisches Know-how und erschloss in ihrem Netzwerk ein schnelles, skalierbares System für die Tupfer- und Transportflüssigkeitsproduktion.

Das Tupfer-Design – entwickelt von GobiX GmbH-Mitbegründer Patrice Gobat, Maschinenbauingenieur und 3D-Druck-Experte der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) – kann bei Bedarf massstabsgetreu gedruckt werden, wobei jeder Drucker im Büroformat bis zu mehrere hundert Tupfer pro Tag herstellen kann.

Der Arzt und Mitbegründer der GobiX GmbH, Michel Bielecki, teilte mit, dass das Unternehmen ihre Lösung im April 2020 erfolgreich für eine Studie an 440 Schweizer Armee-Mitarbeitern prototypisiert und eingesetzt habe. «Zwei der grossen Probleme bei COVID-19 Tests sind einerseits: Die Verfügbarkeit von Testkits, weil wir uns auf die externe Produktion verlassen und andererseits: Die Genauigkeit und der Komfort, da die Verwendung eines Baumwolltupfers, die derzeit wegen des Optionsmangels weit verbreitet ist, sehr ungenau für diagnostische Zwecke und zugleich unangenehm für den Patienten ist. Unsere Lösung kann den Mangel nicht vollständig aus der Welt schaffen, aber sie stellt sicher, dass wir einen effizienten und komfortablen Abstrich haben und kurzfristige Engpässe, in Zeiten in denen das Timing entscheidend ist, umgehen können.»

Die Tupfer, die GobiX während des ersten Schweizer COVID-19 Ausbruchs im Tessin (Schweiz) entworfen und von einem Team von zehn Ärzten und medizinischen Laboranalysten auf Effizienz, Testfreundlichkeit und Patientenkomfort klinisch hat testen lassen, sind als Medizinprodukt der Klasse I CE-zertifiziert und in Produktion. Die GobiX GmbH produziert und verpackt die Tupfer für den landesweiten Vertrieb an Teststandorten.

Divisionär Andreas Stettbacher, Oberfeldarzt der Schweizer Armee und Beauftragter des Bundesrats erklärt: «Es ist eine Frage der nationalen Sicherheit, COVID-19 Prüfsysteme im Land bereitstellen zu können. Durch enge Zusammenarbeit mit alten und neuen Partnern haben wir in Rekordzeit eine neue Schweizer Testproduktion geschaffen. Von der Idee bis zur Umsetzung in nur zwei Wochen zeigt sie die Resilienz und Innovationsfähigkeit der öffentlich-privaten Schweizer Partnerschaften, um den Herausforderungen unserer Gesellschaft zu begegnen.»

Adrian Härri, CEO der Biolytix AG sagt: «Der Schlüssel zur Bekämpfung von COVID-19 besteht darin, die infizierten Personen so früh wie möglich zu identifizieren. Das ist auch die Motivation für unsere Zusammenarbeit mit GobiX und Formlabs – wir arbeiten zusammen, um den kritischen Bedarf an Arbeitsmitteln und Ausrüstungsgegenständen, die für die sichere Beprobung und den Transport von viralen Proben benötigt werden, zu decken. Eine der grossen Herausforderungen besteht darin, den Transport des pathogenen Virus in die Analyseeinrichtung ohne erhöhte Risiken zu transportieren. Unsere Probenentnahmeflüssigkeit deaktiviert das Virus bei Kontakt, konserviert die virale RNA für bis zu vier Tage und erfordert keinen gekühlten Transport, was Tests an entlegenen Orten und die Sicherheit aller Beteiligten erheblich verbessert. Darüber hinaus haben Vergleichstests gezeigt, dass die 3D-gedruckten Tupfer im Vergleich zu ihren herkömmlichen Gegenspieler eine höhere Menge an RNA liefern und die Genauigkeit der real-time PCR-Tests deutlich verbessern. Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Entwicklung in dieser globalen Krise zu präzisen Tests beitragen wird.»

Stefan Holländer, General Manager von Formlabs EMEA meint dazu: «Ein einziger Form-3B-Drucker kann Hunderte von Tupfern pro Tag mit einem zertifizierten, biokompatiblen Material der Klasse 1 herstellen. Der Form 3B-Drucker ermöglicht eine schnelle, lokalisierte Produktion von essentiellen Werkzeugen, die benötigt werden, um Mitarbeiter im Gesundheitswesen an der Front der COVID-19 Pandemie zu unterstützen. Wir freuen uns, dass 3D-gedruckte Tupfer der GobiX GmbH Schweiz nun ihren Teil dazu beitragen, COVID-19 Tests schnell und wirtschaftlich zu erweitern, um Leben in schwer betroffenen Gebieten weltweit zu retten.»

GobiX GbmH ging eine Partnerschaft mit Inqaba Biotechnical Industries (Pty) Ltd ein, um Abstrichproduktionssysteme in Subsahara-Afrika zu vertreiben. Dr. Oliver Preisig, Executive Director von Inqaba Biotechnical Industries (Pty) Ltd, erklärte: «Der gesamte afrikanische Kontinent ist von der, durch die Grenzschliessungen noch zusätzlich verstärkten, Knappheit der COVID-19 Testkomponenten betroffen. Dank der strategischen Partnerschaft mit der GobiX GmbH für die Abstrichproduktionssysteme und der eigenen Infrastruktur mit Büros in Ghana, Nigeria, Kenia, Senegal und Tansania, sowie Mitarbeitern in Namibia, Uganda, Kamerun, Mali und Simbabwe, haben wir die einzigartige Fähigkeit, umfassende Tests in ganz Afrika zu ermöglichen. Dieses für ein Life-Science-Unternehmen einzigartige Netzwerk ist derzeit unerlässlich, um die COVID-19 Tests in Subsahara-Afrika zu unterstützen, da wir Teammitglieder in jedem dieser Länder haben. Wir sind bereit, das Tupfer-Produktionssystem sofort und ohne Verzögerung zu implementieren, Leute testen zu lassen und zu helfen die Pandemie unter Kontrolle zu bringen.»

Prof. Patricia Schlagenhauf, Co-Direktorin des WHO Collaborating Centre for Travellers Health an der Universität Zürich (UZH) und COVID-19 Forschungspartnerin des GobiX-Mitbegründers M. Bielecki, sagte: «Der Zugang zu Tests und Testkits ist besonders in ressourcenschwachen, gefährdeten Ländern wichtig. Ohne Tests werden die Entwicklungsländer nicht in der Lage sein, die Ausbreitung von COVID-19 zu überwachen und zu kontrollieren.»

Medienmitteilung (DE)

2. Juni 2020

Nahrungsergänzungsmittel Reinheitsprüfung in NMN und Schwermetall-Screening

Nahrungsergänzungsmittel - Food Supplements

Das Schweizer Recht definiert Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel, die dazu bestimmt sind, die normale Ernährung zu ergänzen. Sie bestehen aus Einzel- oder Mehrfachkonzentraten von Vitaminen, Mineralstoffen oder anderen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung und werden in dosierter Form vermarktet.

Das Gesetz unterscheidet auch zwischen Nahrungsergänzungsmitteln (z.B. niedrig dosierte Vitaminpräparate und angereicherte Lebensmittel) und Heilmittel (z.B. hochdosierte Vitaminpräparate mit Heilanpreisungen und Behauptungen über die medizinische Wirkung).

Viele Nahrungsergänzungsmittel, Nährstoffzusätze und andere nicht regulierte Nahrungsergänzungsmittel durchlaufen Popularitätszyklen. Biolytix beobachtet diese Zyklen durch die verschiedenen Kundenwünsche und Anfragen, die sie erhält. Eine besonders häufig gestellte Frage ist die Überprüfung des Reinheitsgehalts von Nicotinamidmononukleotid oder NMN.

Nicotinamidmononukleotid (NMN) wird oft über das Internet verkauft, mit dem Versprechen, das Altern zu verlangsamen, und mit der Behauptung, eine längere Lebensdauer zu fördern. Aufgrund der hohen Nachfrage und der hohen Produktkosten scheinen einige nicht vertrauenswürdige Unternehmen begonnen zu haben, gefälschte NMN-Präparate zu verkaufen.

 

Prüfung der Reinheit von NMN und Schwermetall-Screening

 

Wir bieten NMN-Reinheitsanalysen an und empfehlen dringend das Produkt auch auf Schwermetalle zu testen, um sicherzustellen, dass das Produkt das enthält, was es verspricht.

  • Nicotinamid-Mononukleotid-Analyse (HPLC-MS/MS): 250 CHF/Probe
  • Schwermetall-Screening (ICP-MS): 350 CHF/Probe

Wir analysieren folgenden Elemente:

 

AluminiumMangan
AntimonMolybdän
ArsenNatrium
BariumNickel
BerylliumPhosphor
BismutPlatin
BleiQuecksilber
BorRhodium
KadmiumSelen
KalziumSilber
CäsiumStrontium
ChromThallium
EisenThorium
GalliumTitan
GoldUran
KaliumVanadium
KobaltWolfram
KupferZink
LanthanZinn
LithiumZirkonium
Magnesium

 

Disclaimer / Quellen
Kontaktieren Sie uns

24. April 2020

Biolytix: Öffnungszeiten über 1. Mai - Tag der Arbeit

Unsere Labors bleiben am 1. Mai 2020 – Tag der Arbeit geschlossen. Bitte beachten Sie die angepassten Daten für Ihre Planung und Logistik:

Wasser- und Lebensmittelproben – Mikrobiologie
Um Resultate noch vor dem Tag der Arbeit garantieren zu können, benötigen wir Trinkwasser- und Lebensmittelproben bis Montag, 27. April 2020 bis 12:00 Uhr:

Wasserproben zur Prüfung auf Trinkwasserhygiene:
– Proben mit Eingang Montag, 27. April 2020 -> Analysebericht 30. April 2020
– Proben mit Eingang ab Dienstag, 28. April – 30. April 2020 -> Analysebericht 4. Mai 2020

Probenannahme Wasser – Mikrobiologie
Wasserproben zur Prüfung auf Trinkwasserhygiene und Legionellen können in der Woche vom 27. April bis Donnerstag 30. April um 15 Uhr entgegengenommen werden.

Allergene- und GVO-Proben
Freitag, 01.05. 2020: kein Empfang, Analyse und Bearbeitung von EXPRESS- und NEXT-DAY-Proben

Ab Montag, 4. Mai 2020 sind wir wieder mit normalen Öffnungszeiten für Sie da!

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

-Biolytix Team

6. April 2020

Öffnungszeiten über Osterfeiertage 2020

Auf Grund der Osterfeiertage bleibt die Biolytix AG am Freitag, 10. April 2020 sowie am Montag, 13. April 2020 geschlossen.

Für Ihre Planung und Logistik bitten wir Sie daher um Beachtung folgender Hinweise:

Mikrobiologie – Wasser- und Lebensmittelproben 
Bitte beachten Sie, dass wir in der Woche 15 (vor Ostern) Trinkwasser- und Legionellen-Proben nur bis Donnerstag, 9. April 2020 um 16:00 Uhr für die entsprechenden Analysen entgegennehmen können.

Mikrobiologische Resultate werden für abgeschlossene Aufträge ab Dienstag, 14. April 2020 verfügbar sein.

Express: Allergen-Lebensmittelproben, sowie Futtermittel und Saatgut Proben
24 Stunden Express: Bei Probeneingang bis Mittwoch, 8. April 2020 kann das Resultat am Donnerstag, 9. April 2020 garantiert werden.

8 Stunden Superexpress: Bei Probeneingang bis Donnerstag, 9. April 2020 bis 11:00 Uhr kann das Resultat am Donnerstag, 9. April 2020 abends garantiert werden.

Ab Dienstag 14. April 2020 sind wir wieder mit normalen Öffnungszeiten für Sie da!

Zusammenfassung
Biolytix bleibt an folgenden Tagen geschlossen:
– Freitag, 10. April 2020 Karfreitag
– Montag, 13. April 2020 Ostermontag

18. März 2020

Coronavirus / Covid-19 Biolytix ist geöffnet und analysiert weiterhin

Biolytix AG bleibt geöffnet und bietet ihre Dienstleistungen wie gewohnt an. Wir rechnen mit keinen nennenswerten Verzögerungen.

Kontaktieren Sie uns!

20. November 2019

Biolytix AG kann Xylella fastidiosa nachweisen und produziert auf Anfrage Kits

Xylella Olivenbaum in Apulien

– Xylella fastidiosa verursacht grosse Schäden an Kulturpflanzen in Europa, vor allem in Italien, Spanien und Frankreich
– Real-time PCR Analysekits für Xylella fastidiosa auf Anfrage erhältlich

Witterswil, 20. November 2019 – Xylella fastidiosa, ein vektorübertragenes bakterielles Pflanzenpathogen, verursacht derzeit in Teilen Europas grosse Probleme. Xylella fastidiosa wurde im Jahr 2013 an Olivenbäumen in Süditalien erstmals in Europa nachgewiesen. Seitdem wurde das krankheitserregende Bakterium auch in Frankreich, Spanien und Deutschland gemeldet.

Im süditalienischen Salento hat das pathogene Bakterium zum sogenannten «Olive Quick-Down-Syndrom» (OQDS) geführt, was das Absterben der Blätter, Zweige und Äste des Olivenbaums zur Folge hat, so dass die Bäume keine Olivenpflanzen mehr produzieren können.

«Planzenpathogene wie Xylella fastidiosa können schwerwiegende Einflüsse auf die Wirtschaft von ganzen Regionen haben, vor allem wenn die Krankheit auf wichtige Nutzpflanzen übertragen wird» sagt Dr. Ralf Seyfarth, CSO der Biolytix.

Die Geschwindigkeit und Präsentation der Symptome auf der Pflanze hängt sehr stark von folgenden Faktoren ab: Wirtspflanzenart, dem Niveau des bakteriellen Inokulums, der beteiligten Unterarten und sogar den spezifischen Rekombinationen innerhalb derselben oder verschiedener Unterarten sowie den klimatischen Bedingungen. (siehe Merkblatt von Agroscope: Das Feuerbakterium – Xylella fastidiosa)

Dank unserem Team von engagierten Wissenschaftlern sind wir in der Lage, eine Analysemethode für den Nachweis von Xylella fastidiosa anzubieten. Wenn ein Verdacht auf Xylella besteht und Sie sicher gehen wollen, dass es sich nicht um Xylella fastidiosa handelt – kontaktieren Sie uns!

Für Analyselabors und Institute: Wir stellen auch Xylella fastidiosa real-time PCR Analysekits für sämtlichen gängigen real-time PCR Geräte her.

Kontaktieren Sie uns!
Quellen:
  • https://www.blw.admin.ch/blw/en/home/nachhaltige-produktion/pflanzenschutz/pflanzengesundheit-eidg-pflanzenschutzdienst/schutz-vor-besonders-gefaehrlichen-schadorganismen/xylella-fastidiosa.html
  • https://www.researchgate.net/figure/Xylella-fastidiosa-the-causal-agent-of-Pierces-and-other-diseases-Credits-Dr_fig1_237746731
  • https://ec.europa.eu/food/plant/plant_health_biosecurity/legislation/emergency_measures/xylella-fastidiosa_en
  • https://www.efsa.europa.eu/en/topics/topic/xylella-fastidiosa
  • http://www.confor.org.uk/media/246789/9-things-you-need-to-know-about-x-fastidiosa.pdf

7. Dezember 2018

Tod von Verwaltungsrat Prof. Dr. Oreste Ghisalba

Die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat der Biolytix haben die schmerzliche Pflicht zu informieren, dass Prof. Dr. Oreste Ghisalba, Biolytix Gründungsmitglied, Verwaltungsratsmitglied der ersten Stunde und langjähriger Freund, am 4. Dezember 2018 im Alter von 72 Jahren unerwartet hingeschieden ist.

Das gesamte Biolytix Team spricht seiner Ehefrau und der ganzen Familie ihr aufrichtiges Beileid aus.

Mit Oreste Ghisalba verlieren wir einen langjährigen Freund und kompetenten Kollegen. Seine langjährige Erfahrung und sein Netzwerk haben die Firma von Anfang an geprägt und waren essentiell für den Erfolg der Firma.

Der Verwaltungsrat wird die Nachfolge von Oreste zu gegebener Zeit in Angriff nehmen.

18. Oktober 2018

Häufung von Listeriose-Fällen in der Schweiz

Listeriose

– Bundesamt für Gesundheit informiert: Ungeklärte Häufung von Listeriose-Fällen
– Listeriose wird durch Bakterium Listeria monocytogenes verursacht
– Biolytix analysiert Lebensmittel routinemässig auf Listeria monocytogenes

Witterswil, 18. Oktober 2018 – Seit Mitte 2018 zeigt die wöchentliche Statistik vom Bundesamt für Gesundheit eine ungewohnte Zunahme von Listeriose-Fällen auf. Das Bakterium Listeria monocytogenes, kommt in der Umwelt fast überall vor und kann bei einer Infektion zu einer Listerioseerkrankung beim Menschen führen.

Eine Übertragung erfolgt insbesondere durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel. Die Listeriose ist eine eher seltene Infektionskrankheit, sie kann aber bei immungeschwächten Personen schwere Folgen haben. Bei Frauen, die sich während der Schwangerschaft mit Listerien infizieren, kann es auch zu einer Ansteckung des Kindes kommen.

Als Infektionsquellen kommen tierische Lebensmittel wie Fleisch, Wurstwaren, Fisch, Rohmilch und Milchprodukte (z.B. Weichkäse), aber auch pflanzliche Lebensmittel (z.B. vorgeschnittene Salate oder Früchte) infrage.

Biolytix analysiert verschiedene Lebensmittel routinemässig auf Listeria monocytogenes und kann qualitative und quantitative Testmethoden anbieten.

Das Resultat steht innerhalb von 3-4 Tagen zu Verfügung. Senden Sie uns bei Interesse Ihre Lebensmittelproben mit dem unten angehängten Auftragsformular.

Nachweis von Listeria monocytogenes

Methode:
real-time PCR, nach Anreicherung gem. EN/ISO 11290-1, qualitativ
Dauer: 3-4 Tage
Analysecode: Lmo

Methode:
Keimzählung gemäss EN/ISO 11290-2, quantitativ
Dauer: 3-4 Tage
Analysecode: Lmo quant

(Quelle: BAG Bulletin 42/18: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/das-bag/aktuell/news/bag-bulletin.html)

Weitere Analysen im Bereich Mikroorganismen.

2. Juli 2018

Biolytix AG feiert 20 Jahre Jubiläum mit neuem Logo, neuer Webseite und neuen Projekten

– Jubiläumsfest im Technologie Zentrum Witterswil mit über 100 geladenen Gästen
– Neues Logo, neue Webseite, neues Kundenportal – wurden am Jubiläum enthüllt und vorgestellt
– Reden von Christoph Keigel (Verwaltungspräsident Biolytix AG), Dr. Remo Ankli (Solothurner Regierungsrat) und Adrian Härri (Gründer und CEO Biolytix AG).

Witterswil, 2. Juli 2018 – Mit einem grossen Fest hat Biolytix AG, im Technologie Zentrum Witterswil am 29. Juni 2018 ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Das Dienstleistungslabor für molekular- und mikrobiologische Analysen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten national und international einen Namen gemacht und konnte sich bei über 100 internationalen geladenen Gästen für das Vertrauen und die Treue bedanken.

Was vor zwanzig Jahren mit zwei Mitarbeitern und einer Idee begonnen hat, ist heute ein Unternehmen mit über 20 Mitarbeitern. Um den innovativen Fortschritt der letzten Jahre auch im Erscheinungsbild widerzuspiegeln, hat die Biolytix am Fest vor versammelten Publikum ihre neue Marke enthüllt.

«Das neue Auftreten der Biolytix transportiert das alte Logo in eine neue und digitale Welt. Es steht für die Digitalisierung und Modernisierung des Unternehmens.» sagt Adrian Härri, CEO und Gründer der Biolytix.

Gleichzeitig wurde mit der neuen Marke auch die Webseite der Biolytix neu-lanciert und ein neues Kundenportal für die Kunden angekündigt. Das neue Kundenportal wird im dritten Quartal 2018 ausgewählten Kunden erstmals präsentiert und soll den Datentransfer und die Kommunikation signifikant erleichtern und verbessern.

Verwaltungsratspräsident der Biolytix AG, Christoph Keigel, hat in seiner Ansprache verschiedene Lichtblicke der letzten 20 Jahre der Biolytix hervorgehoben und sich bei der Geschäftsleitung sowie den Mitarbeitern bedankt.

Dr. Remo Ankli, Solothurner Regierungsrat für Bildung und Kultur konnte die Wichtigkeit der KMU-Rolle in der Schweizer Wirtschaft unterstreichen.

Medienanfragen an:

Marco Ferraro
+41 61 725 20 70
marco.ferraro@biolytix.ch

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15. Juni 2018

Biolytix AG feiert am 29. Juni ihr 20-jähriges Jubiläum

Witterswil, 15. Juni 2018 – Mit einem grossen Jubiläumsfest feiert die Biolytix AG, im Technologie Park in Witterswil, am 29. Juni 2018 ihr 20-jähriges Bestehen.

  • Nachweis von gentechnisch veränderte Organismen und Allergenen in Lebensmitteln seit 20 Jahren das Kerngeschäft der Biolytix
  • Rückblick in die Vergangenheit: Pferdefleischskandal im Jahr 2013 und Kurzarbeit
  • Regional und International vernetzt: Vom Schrebergärtner zum internationalen Grosskonzern

Biolytix AG wurde am 29. Juni 1998 in Witterswil gegründet und hat sich in den letzten 20 Geschäftsjahren als Dienstleistungslabor für molekular- und mikrobiologische Analysen national und international einen Namen gemacht. Was mit zwei Mitarbeitern und einer Idee begonnen hat, ist heute ein Unternehmen mit über 20 Mitarbeitern.

Die Biolytix hat die Serviceleistungen stetig erweitern können. Zum Kerngeschäft gehört weiterhin der Nachweis von GVO (gentechnisch veränderte Organismen) in Lebens- und Futtermitteln, aber auch die Detektion von Allergenen in Nahrungsmitteln. Unter Anderem hat sich Biolytix auf die genetische Speziesidentifikation spezialisiert. So konnte sie während dem Pferdefleischskandal im Jahr 2013 vielen Kunden mit DNA-Analysen unterstützend zur Seite stehen.

«Das Pferdefleischskandal war wirklich eine spannende Zeit für uns. Da konnten wir aus unserem vollen Ehrfahrungsschatz schöpfen und unseren Kunden wirklich helfen. Das wurde auch in den Medien ziemlich breitgetreten» erinnert sich Adrian Härri, CEO und Gründer der Biolytix.

Die negativen Lichtblicke des KMU Daseins

In den letzten zwei Jahrzehnten hat Biolytix nicht nur positive Highlights. Die Aufhebung des Euro Mindestkurs, das Abspringen eines Grosskunden und Veränderungen im Markt haben die Biolytix dazu gezwungen stehts innovativ und flexibel auf die verschiedensten Gegebenheiten zu reagieren.

So musste die Geschäftsleitung der Biolytix im Jahr 2011 mehreren Mitarbeitern kündigen und Kurzarbeit einführen um die schwierige Auftragslage zu kompensieren.

«In den letzten 20 Jahren war nicht immer alles rosig.» erinnert sich Adrian Härri. «Vor sieben Jahren hatten wir schwierige Zeiten. Die Mitglieder der Geschäftsleitung hatten da schon ein paar schlaflose Nächte, aber letztendlich hat uns diese Erfahrung geprägt und uns für die Zukunft gewappnet.»

Regionale Firma mit Internationale Kunden und Projekten

Die Biolytix ist stolz darauf regional, national sowie auch international gut vernetzt zu sein. Biolytix hat schon seit der Gründung eine ungeschriebene Regel, dass kein Kunde zurückgewiesen wird. Wenn ein Gymnasiast eine Abklatschprobe für ein Schulprojekt machen will oder der lokale Rentner die Schrebergartenerde untersuchen will, sucht Biolytix eine Lösung.

Die Kundenfreundlichkeit wird nicht nur von den «kleinen» geschätzt, sondern wird auch von den grösseren Firmen gelobt. So zählt Biolytix mehrere Schweizer SMI Firmen zu ihren Kunden.

Biolytix bietet ihre Dienstleistungen aber auch über die Landesgrenzen aus an. Über 35% des Umsatzes wurden im letzten Jahr ausserhalb der Schweiz generiert. Aufträge aus über dreissig Ländern (von Bangladesch bis Zimbabwe) wurden an die Biolytix in Witterswil geschickt.

Danksagung und Zukunftsaussichten

Dank einem hoch-qualifizierten und motivierten Team konnte sich die Biolytix in den letzten Jahren einen guten Namen über die Landesgrenzen hinaus machen. So werden heute mehr als 30 Prozent des Umsatzes im Ausland erzielt.

Als Dankeschön für den Erfolg der Biolytix werden wir am 29. Juni 2018 mit Mitarbeitern, Kunden, Aktionären und Freunden der Biolytix AG ein rauschendes Jubiläumsfest feiern. Zu den Highlights des Abends werden kurze Ansprachen vom Veraltungspräsidenten Christoph Keigel (Garage Keigel AG), Regierungsrat Dr. Remo Ankli (Vorsteher Departement für Bildung und Kultur) und CEO Adrian Härri sein. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Baselbieter Band “Filet of Soul“.

«Wir schauen auf zwanzig erfolgreiche Jahre zurück und freuen uns dies mit den Mitarbeitern, Kunden und Aktionären feiern zu dürfen. Wir werden aber nicht auf den Lorbeeren ruhen, sondern weiterhin in die Zukunft der Biolytix investieren.» sagt Adrian Härri. «Wir werden auch in den kommenden Jahren auf die Stärken der Biolytix setzen: Auftragsanalytik in bester Qualität, mit technologisch modernsten Geräten und mit einem hohen Grad an individualisierter Beratung zu erbringen».

Medien Anfragen an:

Marco Ferraro
+41 61 725 20 70
marco.ferraro@biolytix.ch

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13. Juni 2018

Ethoxyquin in Fischfutter

Ethoxyquin in Fisch

Ethoxyquin ist ein Antioxidans, das die Oxidation von lipophilen Vitaminen (Carotin, Xanthophylle, Vitamin A und Vitamin E) verzögert. Es wurde häufig zur Konservierung von Fischmehl (insbesondere Futter für Fischfarmen) verwendet. Vor seinem Verbot als Pflanzenschutzmittel wurde Ethoxyquin auch als Nacherntebehandlung gegen Säuren in Äpfeln und Birnen verwendet.

Im Juni 2017 hat die Europäische Kommission mit der Veröffentlichung der Verordnung (EU) 2017/962 die Zulassung für das Antioxidans Ethoxyquin (EQ) als Futtermittelzusatzstoff formell ausgesetzt.

Biolytix kann helfen, die Ethoxyquin-Werte in Fischfutter und Fischfleisch zu überprüfen. Die Nachweisgrenzen sind extrem empfindlich (?g / kg = Parts per Billion)

Nachweisgrenzen

Ethoxyquin + Ethoxyquin-Dimer: 2 µg/kg + 5 µg/kg
BHA (Butylhydroxyanisol / E320):  10 µg/kg
BHT (Butylhydroxytoluol / E321):  10 µg/kg

(Quelle: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32017R0962&fro

Kontaktieren Sie uns heute noch für eine unverbindliche Preisofferte!

24. Mai 2018

In der Gemeinde Liesberg wurde Arsen im Boden gefunden

Arsen Analyse

Gemäss einem Zeitungsartikel in der Basellandschaftlichen Zeitung wurde in der Gemeinde Liesberg Arsen in den Böden gefunden.

Die Behörden warnen vor dem Verzehr und dem Anbau von Gemüse in den betroffenen Gebieten.

„Leider kommt es öfters vor, dass wir schädliche Substanzen im Alltag finden.“ sagt CEO Adrian Härri, „Mit unseren Analysen können wir Gewissheit schaffen.“

Wir unterstützen bei der Bodenanalyse. Wenn Sie Ihren Boden (z.B. Erde, Sand, Schlamm,..), oder auch Gemüse oder Früchte analysieren wollen, senden Sie uns 10 Gramm zu. Das Resultat erhalten Sie in 2-5 Arbeitstagen. Die Kosten dafür sind CHF 60 (exkl. MwSt.).

Bei Fragen sind wir natürlich für Sie da!

Angebot ist bis Ende Juni 2018 gültig.

Kontaktieren Sie uns heute noch!

26. April 2018

Der Frühling ist da, Zeit den Schrebergarten aufzuräumen

Schrebergarten

Der Frühling ist da und der Sommer steht vor der Tür. Zeit, den Schrebergarten aufzuräumen und den ersten Salat und die Karotten zu säen.

Bei der Anwendung von Pestiziden ist aber Vorsicht zu bieten. In der Schweiz werden bis zu 200 Tonnen Pflanzenschutzmittel jährlich zu privaten Zwecken eingesetzt.

„Wir haben schon öfters erhöhte Pestizidwerte und Schwermetalle in regionalen Gärten gemessen.“ sagt CEO Adrian Härri, „Leider ist es den Hobbygärtnern oft nicht bewusst wie viele Schadstoffe sich in ihrem Garten befinden.“

Biolytix analysiert das Gemüse und die Erde auf Pestizide und Schwermetalle (Blei, Cadmium, Kupfer und Zink) um sicherzugehen, dass das harterarbeitete Gemüse ohne Sorge genossen werden kann.

(Quelle: www.zeit.de/2018/16/schrebergaerten-schweiz-umweltschutz)

Kontaktieren Sie uns heute noch!

13. April 2018

Dentalytix - Teil der Biolytix

Dentalytix - Now part of Biolytix

Es freut uns anzukündigen, dass per 1. April 2018 das Dentalytix Geschäft von Prochema AG, Allschwil, an die Biolytix AG übergegangen ist.

Als regionales ISO17025 akkreditiertes Dienstleistungslabor hat sich Biolytix in den letzten 20 Jahren in der Schweiz im Bereich der Molekular- und Mikrobiologieanalysen etabliert. Vor allem in der Hygienekontrolle hat Biolytix sehr viel Erfahrung.

„Dentalytix wurde von Prochema professionell geführt und aufgebaut. Wir freuen uns die gute Arbeit weiterzuführen und das Dienstleistungsangebot für die Kunden zu erweitern“, sagte Adrian Härri, CEO.

Wir freuen uns in Zukunft das Hygienemonitoring in Zahnarztpraxen unter dem Geschäftsbereich Dentalytix anzubieten. Es wird nicht nur die fachgerechte Reinigung von Oberflächen und Geräten geprüft, sondern auch die Wasserqualität und der Hygienestatus der Hände des Personals getestet.

14. August 2017

"Giftspuren im Biolachs" Biolytix Zitiert im Tages-Anzeiger

Adrian Härri, Chef von Biolytix, einem Unternehmen, das molekularbiologische und mikrobiologische Analysen durchführt, weist das Gift in Biofischen immer wieder nach.

«Wir hatten noch nie eine Probe, die kein Ethoxyquin enthielt», sagt Härri. Wer meint, dass der Bioräucherlachs beim Grossverteiler seines Vertrauens frei von Pestiziden ist, liegt falsch. «Eigentlich werden Konsumenten mit dem Biolabel getäuscht», sagt Härri.

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11. Mai 2017

GVO Petunien auf dem Markt!

Evira (Finnische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat am 27.04.2017 auf ihrer Internetseite veröffentlicht, dass in Petunien gentechnische Veränderungen nachgewiesen werden konnten. Es handelte sich dabei um Petunien mit orangefarbenen Blüten, die in Finnland unter den Handelsnamen Pegasus Orange Morn, Pegasus Orange, Pegasus Table Orange, Potunia Plus Papaya, Go!Tunia Orange, Bonnie Orange, Sanguna Patio Salmon und Sanguna Salmon vermarktet werden.

Die Biolytix AG ist ab sofort im Stande, entsprechende Analysen zur Prüfung auf GVO-Petunien in ihrem ISO 17025 akkreditierten Labor vorzunehmen. Alles was es dazu braucht, sind 10 g Pflanzenmaterial. Neben Pflanzenteilen kann auch Saatgut untersucht werden, um festzustellen, ob die entsprechenden GVO-Marker nachweisbar sind. Die Analyse wird in 2-5 Arbeitstagen für 162 CHF durchgeführt. Expressanalysen sind nach Absprache innerhalb von 24 h oder als innerhalb von 8 Arbeitsstunden Superexpressanalysen möglich.

Angebot bis Ende Dezember 2017 gültig.

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14. Januar 2016

Bakterien: Biolytix im SRF 1 "Einstein"

Einstein Biolytix Video

Am 14 Januar 2016 war Biolytix als Bakterienexperte bei der Fernsehsendung Einstein dabei. (Biolytix Einsatz von Min. 04:34)

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